Presse

Cloud: Datenschutzrecht leichtgemacht

21. November 2016 – Anwälte aus über 30 Ländern haben mit dem Cloud Privacy Check (CPC) die größte europäische Informationsplattform geschaffen, die kostenlos und auf einfache Art und Weise Datenschutzgesetze erklärt und 32 Ländergesetze direkt vergleichbar macht. Damit können Unternehmen tausende Euro sparen. Unter cloudprivacycheck.eu zeigt eine Infografik, wie die gesamte Datenschutzthematik der Nutzung von Cloud Services mit vier Fragestellungen adressiert und beantwortet werden kann.

Die komplexen derzeitigen europäischen Datenschutzgesetze zu verstehen, ist für den IT-Ingenieur, -Einkäufer oder geschäftlichen Nutzer schon schwierig genug. In Kombination mit den oft kleinen, aber dennoch bedeutsamen Unterschieden zwischen den EU-Mitgliedsstaaten können jedoch ohne geeignete juristische Begleitung von Beginn an fast unüberwindbare Herausforderungen entstehen.
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Open-Cloud-Produkte auf dem Vormarsch

Nicht nur Start-ups sollten sich mit Open-Source-Produkten für die Umsetzung ihrer Cloud-Lösung beschäftigen. Innovative Funktionen, Benutzerfreundlichkeit und nicht zuletzt die günstigen Lizenzkosten bieten unschlagbare Vorteile, die Unternehmen nutzen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Einführung einer Cloud-Lösung bedeutete anfangs vor allem den Einsatz proprietärer beziehungsweise Closed-Produkte, denn diese schienen größer, erprobter, sicherer, zumal sie meist von NASDAQ-Unternehmen stammten. Doch diese Zeiten haben sich geändert. „Auch wenn Deutschland im Vergleich zu den USA noch hinterherhinkt – auch hierzulande prüft mittlerweile schon etwa die Hälfte der Cloud-interessierten Unternehmen die Nutzung von Open-Source-Produkten und die Zahl wird rasant wachsen“ prognostiziert John Fitzgerald, Geschäftsführer der Interactive Network Communications GmbH und Leiter der Kompetenzgruppe Open Cloud im EuroCloud Deutschland_eco e. V.
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Studie: Public-Cloud-Dienste sind die Turbosegmente der deutschen Internetwirtschaft

  • Public Cloud Services werden bis 2019 um bis zu 40 Prozent pro Jahr wachsen, prognostizieren eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little in einer gemeinsamen Studie zur deutschen Internetwirtschaft
  • Die drei Segmente des deutschen Cloud-Marktes werden sehr stark von US-amerikanischen Anbietern dominiert (zum Beispiel Amazon, Microsoft, Salesforce), aber immer mehr deutsche Unternehmen aus den Bereichen IT und Telekommunikation steigen in den Markt ein
  • Trotz des anhaltenden Hypes hinken deutsche Unternehmen dem EU-Durchschnitt bei der Cloud-Nutzung deutlich hinterher

Köln, 09.08.2016 – In der glänzend aufgestellten deutschen Internetwirtschaft, von deren Wachstumsraten die meisten anderen Branchen nur träumen können, ragt der Bereich Services & Applications besonders heraus. Insgesamt ist hier bis 2019 ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 21,5 Prozent zu erwarten, wie eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little in ihrer gemeinsamen aktuellen Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ zeigen. Vor allem die Public-Cloud-Dienste haben daran großen Anteil.

Die Public-Cloud-Dienste dürfen sich in diesem wie auch in den kommenden Jahren über ein immenses Wachstum freuen. Laut der Studie von eco und Arthur D. Little werden sie ihren Umsatz von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf 4,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 steigern. „Alle Public-Cloud-Segmente werden deutlich an Bedeutung gewinnen“, sagt Andreas Weiss, Direktor EuroCloud Deutschland_eco e. V., „und zwar sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich.“
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EuroCloud Deutschland Conference: „Adapt or Die“

„Wer die Cloud in der Digitalisierungsstrategie nicht berücksichtigt, wird brutal scheitern.“

  • Teilnehmer erhielten aktuelle Infos zum deutschen Status quo bei der Digitalisierung
    Zahlreiche Praxistipps und hilfreiche Kontakte erleichtern die Umsetzung gewinnbringender Cloud-Strategien
    Drei Unternehmen wurden mit dem EuroCloud Deutschland Award ausgezeichnet
    Bildmaterial in Kürze unter www.flickr.com/ecoev
Köln, 2. Juni 2016 – Mit dem Thema Cloud als Wirtschaftsfaktor eröffnete Dr. Alexander Tettenborn vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die 6. EuroCloud Deutschland Conference (ECDC). Cloud-Experten und -Anwenderunternehmen trafen sich am 1. Juni in Köln, um sich im umfangreichen Tagungsprogramm über aktuelle Entwicklungen rund um die Digitalisierung sowie gewinnbringende Cloud-Strategien zu informieren und ihre Erfahrungen auszutauschen. Höhepunkt war die Verleihung der EuroCloud Deutschland Awards.

Dr. Alexander Tettenborn betonte, dass Deutschland im internationalen Vergleich in puncto Cloud aufholen müsse. „Um das zu erreichen, müssen wir den Unternehmen Orientierung bieten. Labels wie Trusted Cloud sind ein wichtiger Schritt“, erklärte er. Außerdem sei das Ziel, Basisanforderungen für die Cloud in allen europäischen Ländern zu schaffen.
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