10.09.2020

Die 7 Herausforderungen der Cloud-Native-Dienstleister – und wie EuroCloud ihnen helfen will

Von Dr. Nils Kaufmann und Thomas Noglik

Cloud Natives – Eine neue Sorte IT-Dienstleister hilft Kunden, ihr Geschäft in der Public Cloud zu digitalisieren. Ihr Know-how nutzen bereits Mittelständler wie DAX-Konzerne, denn überall fehlen Cloud-Experten. Doch die Start-ups sind meist zu klein, um sich bei Großprojekten und Hyperscalern Gehör zu verschaffen. Das will EuroCloud ändern.

Die deutsche Wirtschaft folgt dem Cloud-Mainstream

200 Milliarden Dollar Vermögen. Wieder bricht die Cloud einen Rekord. So reich hat sie einen ihrer Gründer gemacht. Jeff Bezos’ Unternehmen Amazon macht zwar den Großteil seiner Umsätze im Onlinehandel, aber den meisten Gewinn erwirtschaftet es, indem es seit 14 Jahren seine Computernetzwerke an Geschäftskunden vermietet. Solche Zahlen zeigen: Die Cloud ist heute ein globales Multimilliardengeschäft. 2019 erreichten die weltweiten Umsätze mit Public-Cloud-Diensten den Marktbeobachtern von Gartner zu-folge 227 Milliarden Dollar. „An diesem Punkt ist die Cloud-Akzeptanz Mainstream“, sagt Sid Nag, Research Vice President bei Gartner.

Auch in Deutschland. Hier werden sich die Public-Cloud-Umsätze 2020 auf 13,7 Milliarden Euro belaufen, so schätzen die Unternehmensberatung Arthur D. Little und der eco Verband in ihrer Studie „Die Internetwirtschaft in Deutschland“. Nach dem Cloud-Monitor 2020 von KPMG und Bitkom nutzen hierzulande bereits drei Viertel der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern die Public Cloud. Cloud-Computing sei State of the Art in der deutschen Wirtschaft, schreiben die Studienautoren. Eine gerade veröffentlichte IDC-Umfrage ergab, dass sich bereits 46 Prozent von Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern in einer fortgeschrittenen Phase ihrer Cloud-Umsetzung befinden. Das war nicht immer so.

In den Anfangsjahren misstrauten Unternehmen hierzulande noch der Cloud. Besonders bei den Public Clouds der US-Anbieter Amazon, Google und Microsoft fürchteten sie um den Schutz geschäftskritischer und persönlicher Daten. Mittlerweile beziehen laut Cloud-Monitor bereits 38 Prozent der deutschen Unternehmen Public-Cloud-Services, weitere 30 Prozent planen ihren Einsatz. Schon heute wenden sie dafür ein Fünftel ihres gesamten IT-Budgets auf. In derselben Umfrage sehen 77 Prozent der Befragten in der Public Cloud das Rückgrat für die Digitalisierung. Klaus Bürg, AWS Managing Director DACH, sprach am 27.9.2020 im Rahmen des HSP Summits von einem Gesamtvolumen für Partner von über 30 Milliarden Euro, wobei aktuell erst etwa 3 Milliarden adressiert wären – hier scheint also noch eine Menge Luft nach oben zu sein für das Eco-System.

 

Erfolg der Public Cloud verändert die Dienstleisterlandschaft

Als Grund für den Sinneswandel sehen die Marktforscher von Crisp Research die Innovationskraft der Hyperscaler. Die maßgeblichen Fortschritte passieren auf den großen Public-Cloud-Plattformen. In ihrem Cloud-Marktvergleich von 2018 wertet Crisp die Public Cloud als Plattform der Wahl für Cloud-Native-Workloads und datenbasierte Geschäftsmodelle.

Doch das Tempo der Hyperscaler fordert seinen Tribut. In vielen Unternehmen, aber auch bei den meisten klassischen IT-Dienstleistern, fehlen Cloud-Experten, die mit der Entwicklung noch Schritt halten. Im Wochenrhythmus veröffentlichen die großen Plattformen Dutzende Lösungen und Updates. Ihre Komplexität im Tageseinsatz zu beherrschen, ist für die meisten IT-Mitarbeiter und Berater unmöglich. Die Folge: 61 Prozent der Unternehmen berichten von Problemen bei der Public-Cloud-Integration. Ein Anstieg von fast zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Hyperscaler selbst wollen und können hier nicht helfen. Sie stellen lediglich die Technologie bereit. Selbst die Riesen aus dem Silicon Valley haben nicht die Ressourcen, um jeden Konzern oder Mittelständler beim Einstieg in die Cloud zu coachen.

Abhilfe schafft eine neue Klasse von IT-Dienstleistern: Managed Public Cloud und Managed Kubernetes & Container Service Provider. Das Besondere: Ihre Spezialisierung. Das Geschäftsmodell dieser Cloud Natives baut ausschließlich auf den Infrastrukturen und Technologien aus der Public Cloud auf. Keine eigenen Rechenzentren, keine technischen Altlasten. Zu ihren Kunden gehören nicht nur der Mittelstand, sondern auch Dax-Konzerne. Ihr Wissen ist in der gesamten Wirtschaft gefragt.

 

Underdogs mit Schlüsselrolle

Cloud-Native-Dienstleistern fällt damit eine Schlüsselrolle zu: Sie sind das Bindeglied zwischen den großen Technologielieferanten aus dem Silicon Valley und künftig auch China und der Masse klassischer Unternehmen. Sie sind die Mittler, die das Potenzial der Public Cloud für die Wirtschaft erschließen.

Gerade in Deutschland sind Cloud Natives noch junge und kleine Unternehmen, die weniger als hundert Mitarbeiter beschäftigen. Keines ist mehr als zehn Jahr am Markt. Viele davon sind Start-ups. Entsprechend kämpfen sie auch mit den typischen Herausforderungen dieser Entwicklungsphase. Hinzu kommen besondere Marktbedingungen, die aktuell verhindern, dass Cloud Natives ihr volles Potenzial für die digitale Transformation hierzulande entfalten können.

Sieben Herausforderungen hat EuroCloud identifiziert, die sie mit einer eigenen Initiative für Cloud Natives adressieren will.

 

1. Fehlendes Verständnis für „Cloud Native“

Noch immer verstehen viele Unternehmen unter der Cloud im Prinzip dieselbe Technologie, wie sie auch in ihren eigenen Server-Räumen steht. Nur größer, leistungsfähiger. Das ist nicht völlig falsch. Schließlich steckt schon im Begriff „Hyperscaler“ die Vorstellung von Economies of Scale. Aber Public Clouds sind längst mehr als bloße Server-Infrastruktur. Es geht um Wertschöpfung aus Daten. Auf Ihren Plattformen beziehen Kunden nicht nur Rechenleistung und Speicherplatz, sondern vor allem auch Softwaredienste für Massendatenanalysen, künstliche Intelligenz oder Anwendungen für das Internet der Dinge.

Hier liegt auch der Ursprung des Begriffs „Cloud Native“: Google, Amazon und Microsoft verändern die Art, wie Software aufgebaut ist. Anstatt Programme als Monolithen zu programmieren und auf ausgewählten Servern zu betreiben, zerteilen die Hyperscaler ihre Dienste in viele Teilaufgaben, so genannte Microservices. Jeder Service erledigt nur eine einzelne Aufgabe, dafür aber hoch automatisiert, hoch skalierbar und unerreicht effizient. Cloud-Native-Anwendungen nutzen die Ressourcen einer Cloud optimal aus, denn jedes kleine Programm zieht aus der Datenwolke eben so viel Computerleistung, wie es augenblicklich benötigt. So wächst in der Public Cloud ein Ökosystem für die nächste Generation von Business-Anwendungen, die allesamt aus denselben Bausteinen bestehen. Geschäftsanwendungen, die auf Microservices basieren, können somit auch leichter Daten austauschen. Neue Wertschöpfungsketten, etwa in der vernetzten Industrieproduktion, lassen sich so viel leichter knüpfen.

Übertragen auf den IT-Service-Markt, verstehen Cloud Natives besser als andere, worum es in der Public Cloud geht. Sie haben sich von den Problemen des Rechenzentrumsbetriebs gelöst, weil ihre Dienste auf den Ebenen oberhalb der Infrastruktur ansetzen. Sie helfen ihren Kunden nicht nur, eine Geschäftssoftware in der Public Cloud zu betreiben, sondern auch: Daten zu gewinnen, zu vernetzen, zu teilen, zu analysieren und daraus neue Geschäftsfelder zu erschließen. Durch ihre fundierte Kenntnis der Cloud-Ökosysteme bedienen sie sich souverän aus den Microservice-Bibliotheken von Amazon, Microsoft und Google, orchestrieren Cloud-Dienste der verschiedenen Hyperscaler und behalten für ihre Kunden den Überblick über die Innovationen, die die großen Plattformen quasi täglich veröffentlichen.

Ihr Problem: Dieses Wissen vor allem im Mittelstand zu verbreiten, denn es gibt noch zu wenige von ihnen. Hinzu kommt, dass der Mittelstand sich meist aus Unkenntnis des Anbietermarktes bei Fragen zu Public-Cloud-Themen an seine bisherigen IT-Dienstleister wendet, die sich bislang beispielsweise um den Rechenzentrumsbetrieb oder die Softwarelizenzen gekümmert haben. Diese Anbieter sind allerdings meist ebenso weit weg von einem Public-Cloud-Verständnis wie der Kunde selbst.

 

2. Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem

Schon mehr als jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat Technologien aus der Public Cloud etabliert, weitere 40 Prozent wollen folgen, ergab die Umfrage „Cloud Native 2020“ von IDG und Deloitte. Das spiegelt sich in hohen Wachstumserwartungen: Bis 2025 sollen die Umsätze mit der Public Cloud hierzulande Jahr für Jahr um 30 Prozent zulegen. Infrastruktur-, Plattform- und Software-Dienste aus der Public Cloud werden somit das wachstumsstärkste Segment überhaupt in der deutschen Internetwirtschaft sein, sagt die eco-Studie „Die Internetwirtschaft in Deutschland“ voraus.

Besonders der Mittelstand sucht in dieser Dynamik externe Unterstützung: Schon 2018 gaben 71 Prozent der mittelständischen Unternehmen in der Crisp-Umfrage „Managed Cloud Innovation“ an, die Betriebsverantwortung für ihre Public-Cloud-Umgebung an Spezialisten wie Managed-Public-Cloud-Provider auslagern zu wollen. Sieben von zehn Unternehmen im Mittelstand.

Eine andere Studie von Crisp belegt, wie sehr dieser Bedarf das gegenwärtige Angebot an Cloud-Native-Spezialisten übersteigt: Den 71 Prozent aus dem Mittelstand stehen ein paar Dutzend Anbieter gegenüber. Beim letzten Marktvergleich 2018 zählte Crisp gerade einmal 26 Anbieter für Managed Kubernetes & Container Services und 17 Managed-Public-Cloud-Provider — für ganz Deutschland!

 

3. Geringe Sichtbarkeit und kein gemeinsames Bewusstsein als eigenständige Branche

Der Markt ist so groß, dass es keine wirkliche Konkurrenz unter den Cloud Natives gibt. Jedes Angebot wird sofort absorbiert. Aber ohne Wettbewerb kann sich auch kein Bewusstsein als eigenständige Branche entwickeln. Ebenso wenig nehmen die Kunden die vereinzelten „Exoten“ als neue relevante Strömung im Dienstleisterfeld wahr. Die für die Digitalisierung der Wirtschaft grundlegende Cloud-Native-Botschaft bleibt Insidern vorbehalten.

 

4. Wenig Einfluss auf Digitalisierungsprojekte

Als einzelne 10-Mann-Betriebe ohne eigene Vertretung oder Branchenplattform tun sich die einzelnen Start-ups naturgemäß schwer, die Ausrichtung größerer IT-Projekte maßgeblich zu beeinflussen. Zumal Großkunden gleich mehrere Cloud Natives für Teilaufgaben einsetzen. Die Generalunternehmerschaft liegt hingegen bei den klassischen IT-Dienstleistern oder Systemhäusern, die meist weniger Überblick und Lösungskompetenz beim Einsatz von Hyperscaler-Technologie besitzen. Gerade auch in Pionierfeldern wie der Industrie 4.0 bleiben den Cloud Natives damit wichtige Wertschöpfungsnetzwerke der etablierten Wirtschaft verschlossen.

Das gilt ebenso für die Politik. Initiativen wie das europäische Cloud-Ökosystem GAIA-X oder die neue EU-Datenstrategie für einen digitalen Binnenmarkt brauchen gerade die besondere Expertise der Cloud Natives. Aber sie müssen ihre Stimmen bündeln, um sich Gehör zu verschaffen.

 

5. Kaum Gehör bei Hyperscalern

Diese Resonanz fehlt ihnen selbst an der Quelle ihres Geschäfts, bei den Hyperscalern. Nur wenige Gründer aus der deutschen Cloud-Native-Szene haben direkten Zugang zu den hiesigen Entscheidern der großen Plattformen. Ihr Lizenzvolumen und Ressourcenverbrauch liegt deutlich unter dem der etablierten IT-Dienstleister, die somit einen bevorzugten Partnerstatus genießen. Also selbst gegenüber den Hyperscalern bleiben die Cloud Natives unter ihrem Potenzial.

 

6. Keine gemeinsamen Qualitätsstandards

Ein wichtiger Ausdruck für den eigenständigen Wertbeitrag einer Cloud-Native-Branche wären eigene Qualitätsstandards. Kriterienkataloge für Anbieteraudits und Zertifizierungen erleichtern potenziellen Kunden die Anbieterauswahl und schaffen Vertrauen. Zugleich sind Standards auch unerlässlich für die Kommunikationsarbeit, um ein differenziertes Wissen über das Potenzial von Coud-Native-Diensten im Markt zu verbreiten. Beispielsweise ist eine ISO-27001-Zertifizierung im Rahmen vieler Ausschreibungen ein absolutes Must-have. Gleichzeitig stellt die Einführung eines solchen Testats für die meisten Cloud Natives ein unüberwindbares Hindernis dar. Selbiges gilt für das Thema C5 und andere.

 

7. Keine Branchen-Plattform für Cloud Natives

Alle diese Herausforderungen münden letztlich in einer Voraussetzung: Die Cloud-Native-Dienstleister brauchen eine eigene Plattform in Deutschland, die ihnen eine Bühne bietet und zugleich eine gemeinsame Stimme gibt.

Als spezialisierter Verband und Interessenvertretung für die deutsche und europäische Cloud-Branche will EuroCloud mit der Initiative EuroCloud Native (ECN) eine solche Plattform schaffen. Dazu bietet der Verband den Cloud Natives zum einen das richtige Netzwerk, um sowohl auf Entscheider der großen Hyperscaler als auch auf potenzielle Kunden zu treffen. Zum anderen schafft EuroCloud als Teil des eco – Verbands der Inter-netwirtschaft aber auch den Rahmen, der Cloud Natives bislang fehlt, um sich untereinander zu vernetzen und ein gemeines Branchenbewusstsein zu entwickeln. Und nicht zuletzt können Mitglieder bei EuroCloud Native in den Arbeitsgruppen von Initiativen wie GAIA-X ihren Sachverstand wirkungsvoll einbringen und die Bedingungen für den digitalen Binnenmarkt in Europa direkt mitgestalten.

Auch im Tagesgeschäft unterstützt EuroCloud die neuen Cloud-Spezialisten. Als junge Unternehmen kämpfen sie mit den typischen Herausforderungen von Start-ups: Neben Zugang und Reichweite müssen sie steile Lernkurven bewältigen. EuroCloud hilft bei Regularien und Compliance, bei Zertifizierungen, bei der Produktentwicklung und beim Austausch von Best Practices. Die Erfahrung des Verbands mit branchenweiten Zertifizierungen ebnet den Weg für eigene Cloud-Native-Qualitätsstandards in Deutschland. Zum Programm gehören neben der Interessenvertretung auch Beratung und Workshops, runde Tische und Networking-Events.

 

Wer kann bei EuroCloud Native mitmachen?

EuroCloud Native ist die Interessenvertretung für Anbieter von Public-Cloud-Services. Die Geschäftsmodelle der Mitglieder müssen auf Public-Cloud-Infrastrukturen aufsetzen. Hierzu gehören zum Beispiel Softwareentwickler, Micro-Service-Spezialisten, Managed-Services-Provider, Beratungsfirmen und Anbieter für Trainings. Mitglieder können einen Vertreter zur Wahl im Beirat vorschlagen. Auch unabhängig von einer Mitgliedschaft sind Unternehmen eingeladen, die Initiative als Sponsor zu unterstützen.

 

Darum brauchen wir eine Cloud-Native-Branche in Deutschland

Die deutsche Wirtschaft ist im internationalen Vergleich sehr speziell: zahllose Weltmarktführer aus der Provinz, klein im Vergleich zu Großkonzernen, aber in ihrer Fokussierung und Expertise legendär und unerreicht. Eine Wirtschaft mit solchen Spezialisten lässt sich nicht mit Standardrezepten transformieren. Dazu brauchen wir Dienstleister, die ebenso spezialisiert sind und sich in die Branche und das Geschäft ihrer Kunden hineindenken. Genau in diese Richtung entwickeln sich derzeit die Cloud Natives in Deutschland: Mittelständische Dienstleister, die ihr Brett tief bohren, statt sich als Generalist aufzustellen. Es gibt Spezialisten für Massendatenanalysen, künstliche Intelligenz, Internet of Things oder Managed Services. Wir brauchen neue Mittelständler, die den gewachsenen Mittelstand digitalisieren! Mit der Cloud-Native-Initiative wollen wir den Weg bereiten für eine hochspezialisierte und industrieorientierte Cloud-Wirtschaft in Deutschland.


 

Dr. Nils Kaufmann, EuroCloud Native

Dr. Nils Kaufmann ist Geschäftsführer des Cloud-Startups Innovations-ON, Co-Founder von cloudbuddies und Ideengeber der Initiative. Aufgrund seiner Erfahrungen im deutschen Cloud-Markt will Kaufmann zusammen mit Euro-Cloud die Vernetzung unter Cloud-Native-Anbietern stärken und mehr Sicht-barkeit hierzulande verschaffen.

Thomas Noglik, Vorstand EuroCloud Deutschland_eco e.V.

Thomas Noglik ist Vorstand bei EuroCloud und Geschäftsführer bei Cloud Mates. Mit seiner langjährigen Branchenexpertise verstärkt Noglik besonders die Verbandsarbeit im Segment Managed Services und Cloud Provider.

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